Für uns als UWG ist klar: Der Kindergarten soll auch künftig in der Trägerschaft unserer Gemeinde bleiben.
Kurze Wege, persönliche Ansprechpartner und die direkte Nähe zu Familien, Erzieherinnen und Kindergartenleitung sind für uns wichtige Voraussetzungen für eine gute Zusammenarbeit.
Gleichzeitig müssen wir jetzt klären, wie unser Kindergarten baulich zukunftsfähig aufgestellt werden kann.
Eine Machbarkeitsstudie soll deshalb die verschiedenen Möglichkeiten fundiert untersuchen:
- Umfassende Sanierung des bestehenden Gebäudes
- Abriss und Neubau am bisherigen Standort
- Neubau an einem alternativen Standort
Diese Untersuchung muss jetzt schnellstmöglich auf den Weg gebracht werden. So erhält der zukünftige Rat eine fundierte Entscheidungsgrundlage und kann ohne unnötige Verzögerungen handeln. Die notwendigen Planungsmittel sind im Gemeindehaushalt bereits vorgesehen.
Für diese anstehenden Entscheidungen bringt unser UWG-Team Fachkenntnisse aus ganz unterschiedlichen Bereichen mit:
- Petra Baden & Marta Bauermann – Bauwesen
- Frank Isenberg – Verwaltungsrecht
- Henning Arens – Finanz- & Kreditwesen
- Manuel „Schumi“ Bartheld – Wasserwirtschaft
- Jan-Hendrik Arens – Elektronik & Technik
Diese unterschiedlichen Erfahrungen wollen wir nutzen, um ein solches Projekt sachlich, verantwortungsvoll und mit Blick auf das Machbare zu begleiten.
Unser Ziel: Eine gute und langfristige Lösung für unseren Kindergarten – und damit für die Kinder und Familien unserer Gemeinde.
Was wir in der aktuellen Amtszeit bereits gemeinsam erreichen konnten:
- Erweiterung des Kindergartens um 16 Plätze, federführend begleitet durch Petra Baden
- Erhalt des Grundschulstandortes – mit Maren Meyer für den Samtgemeindeelternrat im Schulausschuss sowie Rolf Augustin und Frank Isenberg im Samtgemeinderat – unterstützt von engagierten Eltern aus den Gemeinden und den anderen Gemeinden

